Projektvorstellung
Kreuzkirche 2010 – oder: Gute Räume zum Glauben und Leben
Am 12. Oktober 1952 hat die Kreuzkirche ihre Türen geöffnet. Die Kreuzkirche ist seitdem ein Lebensraum geworden. Mit Räumen, in denen Menschen gut leben können und Gutes für ihr Leben finden. Mit Räumen, in denen heute über 1000 Menschen jede Woche Glauben leben.
Leider sind die Räume der Kreuzkirche mittlerweile in einem schlimmen Zustand:
- Durch Risse in den Wänden läuft Wasser ins Gebäude
- Vom maroden Kirchturm dürfen keine Glocken mehr läuten
- Schimmel wohnt in vielen Ecken
- Es gibt für Menschen mit Gehbehinderungen viel zu viele Treppen
Ein in Auftrag gegebenes Gutachten zum Gebäude hat deutlich gemacht, dass sein Zustand eine Renovierung oder Sanierung nicht mehr rechtfertigt, da diese den Wert des Gebäudes weit übersteigen würde. Angemessene Energiesparmaßnahmen wären nicht durchführbar.
Damit es in der Kreuzkirche weiter Räume zum Leben und Glauben gibt, wollen wir jetzt etwas tun:
Wir bauen ein neues Gemeindezentrum für die Kreuzkirche!
Mit dem Neubau eines barrierefreien Gemeindezentrums passt die Gemeinde ihre Arbeit den Bedürfnissen der Zukunft an und kann Verantwortung für das Gemeinwesen im Nordosten Lüdenscheids weiter wahrnehmen.
- Mit Räumen, in denen Kinder und Jugendliche unabhängig von Herkunft und Gesellschaftsschicht begleitet und gefördert werden.
- Mit Räumen, in denen Menschen in sozialen Notlagen Gastfreundschaft erfahren, beraten und in ihrer Lebenssituation kompetent unterstützt werden.
- Mit Räumen, in denen Menschen aller Generationen Erfahrungen austauschen, gute Beziehungen knüpfen, füreinander einstehen und gemeinsam leben.
- Mit Räumen, in denen Menschen Glauben leben und die gute Nachricht von Jesus Christus neu für ihr Leben entdecken können.
Weil Glauben und Leben gute Räume braucht, starten wir unser Projekt Kreuzkirche 2010, bei dem in drei Schritten ein neues Gemeindezentrum für die Kreuzkirche entstehen soll.
In guter Zusammenarbeit mit unserer Architektin Dorothea Ossenberg-Engels
- hoe- Architekten - Ingenieure, Altena (Entwurf, Statik, Technische Ausrüstung)
haben wir ein passendes, nachfolgend dargestelltes Konzept zur Umsetzung des Bauvorhabens erstellt:
Bei allen Räumen achten wir auf eine
helle freundliche und nach außen einladende Atmosphäre sowie pflegeleichte, umweltgerechte und stabile
Materialien.
Während wir zu Beginn des Projektes bereits über Eigenkapital in Höhe von über 1,5 Millionen Euro verfügen - das ist mehr als die Hälfte der Gesamtbaukosten - , muss der Rest durch Spenden und/oder Förderungen aufgebracht werden.
Das soll in drei Schritten passieren:
Schritt 1: Neubau des Gemeindezentrums
Benötigtes Spendenaufkommen: ca. 750 000 Euro (anfänglich)
Weitere Informationen zum ersten Bauabschnitt finden Sie hier.
Wenn das neue Gemeindezentrum mit direktem Anschluss an die Kirche erbaut wurde, spätestens dann sollen unter der Kirche neue Jugendräume eingerichtet werden.
Schritt 2: Umbau der Jugendräume
Benötigtes Spendenaufkommen: ca. 150 000 Euro
Wenn das geschafft ist, können wir in den neuen Räumen arbeiten. Nach dem notwendigen Abriss des alten Gemeindehauses folgt der letzte Bauabschnitt:
Schritt 3: Neubau des Kirchturms
Benötigtes Spendenaufkommen: ca. 200 000 Euro
Projektvorstellung







